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  • Das Projekt „KI-Servicezentrum für sensible und kritische Infrastrukturen“ (KISSKI) zielt darauf ab, ein zentrales Rechen- und Servicezentrum für Künstliche Intelligenz aufzubauen. Es ermöglicht Unternehmen und Forschungseinrichtungen eine sichere und unterstützte Nutzung von KI, besonders in den Bereichen Medizin und Energie. Das Fraunhofer IEE bringt seine Expertise ein und bietet umfassende Beratungs- sowie Entwicklungsleistungen an.

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  • Das wissenschaftliche Ziel des Vorhabens DeVKopSys2 ist es, auf dem Hintergrund dieser Wechselwirkungen die Rolle einzelner Technologieoptionen (z. B. Elektromobilität, PtX-Kraftstoffe) zur Erreichung der Klimaziele im Verkehr mithilfe modellbasierter Szenarien zu untersuchen.

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  • Ziel des Projekts DeV-KopSys ist es, mit den klimapolitischen Zielen der Bundesregierung verträgliche Entwicklungspfade im Verkehrssektor in Rückkopplung mit anderen Sektoren des Energiesystems wissenschaftlich zu untersuchen. An die im Projekt „Klimawirksamkeit Elektromobilität“ erzielten Ergebnisse soll dabei angeknüpft werden.

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  • Das Projekt MeGA liefert wichtige Beiträge zur Entwicklung einer modernen und sicheren Anlagenkommunikation mit Großerzeugungsanlagen. Über ein intelligentes Messsystem können diese Anlagen sicher informationstechnisch angebunden und für die Netzintegration sowie Vermarktung gesteuert werden. Für Großerzeugungsanlagen wird dafür im Projekt MeGA ein Konzept entwickelt und in einem Feldtest erprobt.

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  • Übergeordnetes Ziel des Projektes KonSEnz ist es, den zunehmend wetterabhängigen Energieerzeugungsprozessen und dem damit verbundenen flexiblen Verbrauch mit neuen Prognosekonzepten gerecht zu werden.

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  • entwickelt, um große Prognosefehler und Leistungsschwankungen bei der Offshore-Windenergie frühzeitig zu erkennen und auszugleichen. Durch den Einsatz von verteilten Batteriespeichern und Elektrolyseuren sowie Methoden der Künstlichen Intelligenz soll die Restunsicherheit quantifiziert und die Auslastung der Stromnetze optimiert werden. Ziel ist es, die Offshore-Windenergie effektiv ins Energiesystem zu integrieren und Systemrisiken zu minimieren. Das Konzept wird in einem Feldtest demonstriert.

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  • NEW 4.0 legt den Entwicklungspfad zu dem Ziel, die Region bereits 2025 zu 70 Prozent sicher und zuverlässig mit regenerativem Strom zu versorgen. Gleichzeitig soll regenerativ erzeugter Strom sukzessive für die Wärmeversorgung und für industrielle Prozesse, die bislang mit fossilen Energien wie Gas betrieben wurden, verwendet werden: Aus der »Stromwende« soll in Schleswig-Holstein und Hamburg eine Energiewende werden.

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  • Das übergeordnete Gesamtziel des Projektes NSON II ist es neue technisch wie ökonomisch effiziente Möglichkeiten der kurz- und mittelfristigen Anbindung von Offshore-Systemen zu entwickeln. Der Fokus in dem Projekt liegt dabei auf den Anlagen und Projekten in der deutschen Bucht.

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  • Im Forschungsvorhaben "PV-Diesel-Global" arbeitet Fraunhofer IEE gemeinsam mit den Projektpartner SMA Solar Technologies, ENERCON, TESVOLT, DUtrain und den Hochschulen Biberach und Reutlingen an dem Ziel, praxistaugliche, optimierte Systemlösungen für überwiegend aus Solar- und Windenergie versorgte Hybrid-Kraftwerke und große Inselnetze zu entwicklen, die flexibel auf den jeweiligen Anwendungsfall und Einsatzort zugeschnitten werden können, und dem wissenschaftliche Nachweis der Funktionalität, Zuverlässigkeit und Wirt-schaftlichkeit im Betrieb.

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